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Lexeo Study Guide Universität Siegen

IT-Projektmanagement

Die Studierenden lernen die grundlegenden Anforderungen an die Sicherheit und deren Verständnis. Es werden elementare Techniken zur Umsetzung der Sicherheitsanforderungen vermittelt. Zugleich werden die technischen und theoretischen Schranken der erreichbaren Sicherheit gelehrt, so dass die Studierenden die Fähigkeit erwerben, die Sicherheitsrisiken, den Schutzbedarf und die sicherheitstechnische Umsetzbarkeit eines Systems zu beurteilen. Über die technischen Aspekte hinaus, werden auch Grundzüge des Sicherheitsmanagements angesprochen.

Systeme im Hinblick auf ihre Eignung zur Unterstützung der Geschäftsprozesse zu beurteilen und auszuwählen. Die Bedeutung der Integration, aktueller Technologien (z.B. Web-Applikationen) und der neuen Betreibermodelle (z.B. on demand computing) wird dabei besonders hervorgehoben.

Methoden und Techniken zum Management umfangreicher ITProjekte anzuwenden. Ausgehend von den Phasen des Projektverlaufs werden Kenntnisse über Projektplanung, -steuerung und –kontrolle sowie Dokumentation und Kommunikation vermittelt. Dabei werden sowohl die technischen als auch die menschlichen Aspekte des Projektmanagements behandelt.

Die Studierenden erhalten Grundlagen zu Human-Centered Requirements Engineering, partizipativen Entwicklungsmethoden, Benutzbarkeit und Anpassbarkeit von Informationssystemen und die Unterstützung schwach strukturierter Arbeitsprozesse. Darauf aufbauend sind die Studierenden in der Lage, die Organisation als soziales System zu verstehen, welches besondere Herausforderungen an die Entwicklung von Medien und Werkzeugen stellt.

(Fachkompetenz und fachbezogene Methodenkompetenz)

Unternehmen müssen heute und zukünftig ihre gesamte Wertschöpfungskette optimieren, um im Wettbewerb erfolgreich zu sein. Hierfür müssen sie in der Lage sein, ihre Wertschöpfungsketten zu beschreiben, Interdependenzen zwischen einzelnen Gliedern zu erklären und die Wertschöp-fungsketten aktiv zu gestalten und diese an sich verändernde Markterfordernisse anzupassen. Ein wesentliches Element des Umwelt- und Wertschöpfungsmanagements ist die Analyse von Wertschöpfungsverlusten, die sich sowohl in überhöhten Kosten als auch in unnötigen Umwelt-belastungen niederschlagen können. Das Modul vermittelt betriebswirtschaftliche funktionsübergreifende Kenntnisse unter besonderer Berücksichtigung von Fragen des Umwelt- und Wert-schöpfungsmanagements. Im Mittelpunkt steht dabei die entscheidungsorientierte Sicht von Wertschöpfungsprozessen, die so auszugestalten sind, dass schädliche Umweltauswirkungen und Wertschöpfungsverluste minimiert werden.

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